Vom 28. September bis 5. Oktober 2024 durften wir bereits zum dritten Mal unsere Line Dance Ferien in der wunderschönen Toskana durchführen. Was einst als kleine Idee begann, ist heute ein Herzensprojekt, das dank vieler motivierter Teilnehmender jedes Jahr aufs Neue zum Leben erwacht.
Unsere Reise startete mit dem Reisecar in Winterthur und führte uns über St. Gallen und St. Margrethen direkt ins traumhafte Hotel Riva del Sole in Castiglione della Pescaia. Schon unterwegs wurde klar: Diese Woche wird lustig! Bei jeder Rastpause wurde das Tanzbein geschwungen – sehr zur Freude der überraschten Zuschauer an den Rastplätzen.
Im Hotel erwartete uns eine grosse, idyllische Anlage mit Pinienwald, Poollandschaft, Sauna, Bars und Restaurants – und natürlich der direkte Zugang zum Meer. Perfekt, um zwischen den Workshops Sonne zu tanken, im Meer zu baden oder einfach das italienische Dolce Vita zu geniessen.
Täglich fanden Line Dance Workshops statt, und fast jeden Abend wurde gemeinsam getanzt, dazwischen fanden auch zwei freie Abende statt, die zum Cocktail trinken und Spiele spielen genutzt werden konnten. Dieses Jahr durften wir zusätzlich Angelica als weitere Teacherin begrüssen, die unsere Gruppe mit viel Energie und Herz bereichert hat. Die Stimmung war durchgehend fröhlich, motiviert und voller Gemeinschaftsgefühl.
Auch ausserhalb der Tanzfläche wurde es nie langweilig: Am Strand bildeten sich kleine Grüppchen, es wurde bei Strandverkäufern geshoppt, gespielt, geplaudert oder einfach entspannt. Das Wetter zeigte sich meist von seiner warmen Seite – perfekt zum Bräunen und Baden. Nur unser Ausflug nach Grosseto wurde etwas nasser als geplant, doch selbst der Regen konnte uns nicht die Laune verderben. Wir haben gut gegessen und das Beste aus dem Tag gemacht.
Nach einer Woche voller Eindrücke, Sonne, Musik und wunderbaren Begegnungen ging es wieder zurück nach Hause. Und wer einmal erlebt hat, wie lebendig ein Reisecar voller Line Dance Frauen sein kann, weiss: Auch die Rückfahrt war alles andere als langweilig. Natürlich wurde auch auf dem Heimweg wieder getanzt – wie könnte es anders sein.
